Das Unternehmen ist in der frühen Phase des Prototypings und Testens von Technologien im Bereich der 3C-SiC-basierten Photokatalyse und Photoelektrochemie tätig. Nach dem erfolgreichen Nachweis eines Konzeptes im Labor suchen wir nun einen Forschungs- und Entwicklungsingenieur, der in der Lage ist, Materialkonzepte in testbare Hardware zu übersetzen und ingenieurtechnische Simulationen zu nutzen, um Designentscheidungen vor der Fertigung und experimentellen Evaluierung zu verbessern. In dieser Rolle kombinieren Sie praktische Prototypenintegration mit simulationsgestütztem Ingenieurwissen. Sie arbeiten eng mit anderen Ingenieuren und Wissenschaftlern zusammen, um Systeme, Vorrichtungen und Schnittstellenkonzepte zu entwickeln, die effizient in Design-Bau-Test-Schleifen überführt werden können. Zu Ihren Aufgaben gehören die Definition von Gerätearchitekturoptionen, die Übersetzung von Materialproben in testbare Prototypkonzepte, die Entwicklung von Konzepten für Vorrichtungen, Halterungen, Zellbaugruppen und Schnittstellen für frühe Testhardware sowie die Erstellung von ingenieurtechnischen Multiphysikmodellen, die die Entscheidungen zu Prototypen unterstützen. Sie koordinieren die praktische Ausführung mit Werkstatt- und Glasunterstützungsteams und optimieren regelmäßig die Hardware zwischen den Testphasen. Diese Position bietet Ihnen die Möglichkeit, in einem dynamischen Umfeld mit sich ständig ändernden Prioritäten zu arbeiten und Ihre Ideen einzubringen.
Forschungs- und Entwicklungsingenieur - Photokatalyse/PEC-Systeme
Beschreibung
Anforderungen
Der ideale Kandidat hat einen Hintergrund in Maschinenbau, chemischer oder Verfahrenstechnik, Ingenieurphysik oder einem ähnlichen Bereich. Sie sollten über ausgeprägte praktische Ingenieurfähigkeiten in der Prototypenentwicklung, Geräteintegration oder experimenteller Hardware verfügen. Erfahrung mit Multiphysik-Simulationswerkzeugen wie COMSOL oder Ansys, die für reaktor-, elektrochemische, thermische, optische oder fluiddynamische Probleme relevant sind, ist erforderlich. Kenntnisse in CAD- und 3D-Designsoftware sind von Vorteil. Sie sollten in der Lage sein, Modelle mit realen Designentscheidungen zu verknüpfen, und sich in einem Umfeld mit Unsicherheiten, frühen Prototypen und iterativer Fehlersuche wohlfühlen. Teamfähigkeit, Neugier und die Fähigkeit, in kleinen R&D-Teams zu arbeiten, sind entscheidend. Gute Kommunikationsfähigkeiten in Englisch und Deutsch sind ebenfalls erforderlich. Wünschenswert sind Erfahrungen in der Photokatalyse, (Foto)elektrochemie, Elektrolyse oder Reaktordesign sowie Kenntnisse in MATLAB oder Python und Erfahrung mit 3D-Druck, CNC und anderen R&D-Fertigungsmethoden.