IT-Gehälter 2026
Die IT-Branche bietet überdurchschnittliche Gehälter. Aktuelle Median-Werte nach Rolle, Region und Erfahrung findest du im IT-Gehaltsvergleich.
Brutto-Netto-Rechner 2026
Rechne dein IT-Gehalt in Sekunden von Brutto in Netto um – mit dem amtlichen Einkommensteuertarif und den Sozialversicherungswerten 2026. Inklusive Arbeitgeberkosten und Gehaltserhöhungs-Check.
Lieber Marktwerte vergleichen? IT-Gehaltsvergleich
Aufschlüsselung
Jeder Balken ist ein Abzug. Fahr darüber, um den Betrag und den Anteil am Brutto zu sehen.
| Posten | Monat | Jahr |
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Progression
Netto-Quote und Grenzbelastung für 20.000 bis 200.000 € Brutto – mit deinen Einstellungen. Die Knicke kommen von den Beitragsbemessungsgrenzen und dem Spitzensteuersatz.
| Brutto/Jahr | Netto/Jahr | Netto-Quote | Grenzbelastung |
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Gehaltserhöhung
+– € netto im Jahr
– der Erhöhung kommen an · – € mehr im Monat
Gut zu wissen für die nächste Gehaltsverhandlung.
Arbeitgeberkosten
Ohne Umlagen U1–U3 und Insolvenzgeldumlage. Von 100 € Arbeitgeberkosten kommen bei dir – netto an.
Einordnung
Median-Gehälter echter IT-Rollen aus dem Jobriver-Gehaltsvergleich – die Linie ist dein eingegebenes Brutto.
Punkt = Median der Rolle · Linie = dein Brutto (Skala bis 104.362 €).
Die IT-Branche bietet überdurchschnittliche Gehälter. Aktuelle Median-Werte nach Rolle, Region und Erfahrung findest du im IT-Gehaltsvergleich.
Mit betrieblicher Altersvorsorge (bis 676 EUR/Monat steuerfrei) und Freibeträgen kannst du dein Netto spürbar erhöhen.
Simuliere mit dem Erhöhungs-Rechner, was von einer Gehaltserhöhung netto übrig bleibt – und verhandle mit echten Marktdaten aus dem IT-Arbeitsmarkt-Report.
Bei 70.000 € Jahresbrutto bleiben in Steuerklasse I (gesetzlich versichert, ohne Kirchensteuer, ohne Kinder) je nach Krankenkassen-Zusatzbeitrag grob 42.000 bis 44.000 € netto im Jahr – also rund 3.500 € im Monat. Mit dem Rechner oben kannst du deine individuelle Situation (Steuerklasse, Bundesland, Krankenkasse, Kinder) in Sekunden durchrechnen.
2026 steigt der Grundfreibetrag auf 12.348 €, der Spitzensteuersatz greift erst ab 69.879 € zu versteuerndem Einkommen, und die Soli-Freigrenze liegt bei 20.350 €. Die Beitragsbemessungsgrenzen steigen auf 69.750 € (Kranken-/Pflegeversicherung) und 101.400 € (Renten-/Arbeitslosenversicherung). Der durchschnittliche Krankenkassen-Zusatzbeitrag wurde auf 2,9 % festgelegt – viele Kassen liegen darüber.
Ledige IT-Fachkräfte sind automatisch in Steuerklasse I, Alleinerziehende profitieren von Klasse II. Verheiratete können zwischen IV/IV und III/V wählen: III/V lohnt sich, wenn ein Partner deutlich mehr verdient – der Besserverdienende zahlt dann monatlich weniger Lohnsteuer. Aufs Jahr gesehen gleicht die Steuererklärung die Wahl wieder aus; die Steuerklasse beeinflusst nur, wann du dein Geld bekommst.
Ab einem Jahresbrutto über der Versicherungspflichtgrenze können sich Angestellte privat versichern. Junge, gesunde IT-Fachkräfte ohne Kinder zahlen in der PKV oft weniger als den GKV-Höchstbeitrag – dafür steigen die Beiträge im Alter und jedes Familienmitglied kostet extra. Im Rechner kannst du GKV und PKV direkt vergleichen.
Nein – der Rechner nutzt den amtlichen Einkommensteuertarif 2026 (§32a EStG) und die offiziellen SV-Rechengrößen, vereinfacht aber die Vorsorgepauschale sowie die Steuerklassen V/VI. Das Ergebnis ist eine realistische Orientierung (typischerweise wenige Euro Abweichung pro Monat) und ersetzt keine Lohnabrechnung oder Steuerberatung.
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