Sie möchten Brücken zwischen Wissenschaft, Branche und Politik schlagen und dazu beitragen, Spielerschutz evidenzbasiert weiterzuentwickeln? Dann sind Sie bei unserem Kunden genau richtig! In der Rolle des Science Communication Managers (m/w/d) unterstützen Sie das Unternehmen dabei, Responsible Gaming auf eine belastbare, transparente und nachhaltige Basis zu stellen. Zu Ihren Aufgaben gehört die systematische Recherche und Analyse von Themen wie Glücksspiel- und Suchtforschung, Prävention sowie der Wirksamkeit von Spielerschutzmaßnahmen. Sie bereiten die Ergebnisse wissenschaftlich fundiert auf, verfassen Essays, Whitepaper und wissenschaftliche Publikationen und übertragen komplexe Forschungsergebnisse in prägnante Policy-Briefs oder Management-Präsentationen. Der Aufbau eines europaweiten Netzwerks zu Universitäten, Forschungsgruppen und Think Tanks gehört ebenso zu Ihrem Verantwortungsbereich wie die Pflege bestehender Kooperationen. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Industrie initiieren Sie gemeinsame Projekte, Studien oder Workshops – stets unter Einhaltung höchster Research-Ethics- und Transparenzstandards. Zudem unterstützen Sie die Public-Affairs-Arbeit des Unternehmens durch fachliche Zuarbeit, wirken in Verbänden und Konsultationen mit und repräsentieren den Arbeitgeber auf nationalen wie internationalen Veranstaltungen. Nicht zuletzt entwickeln Sie Strukturen zur Messung wissenschaftlicher Aktivitäten, definieren relevante Kennzahlen und übernehmen das Reporting.
Science Communication Manager (m/w/d)
Beschreibung
Anforderungen
Der ideale Kandidat verfügt über ein abgeschlossenes Masterstudium oder eine äquivalente Qualifikation in Psychologie, Public Health/Epidemiologie, Verhaltensökonomie, Sozialwissenschaften oder Data Science/Statistik mit Schwerpunkt auf Gesundheits- oder Verhaltensdaten. Mehrjährige Erfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten, einschließlich Studiendesign, Statistik (R, Python oder SPSS) und Erstellung systematischer Reviews, ist erforderlich. Sie sollten über sehr gute wissenschaftliche Schreibkompetenzen sowie Deutsch- und Englischkenntnisse auf mindestens C1-Niveau in Wort und Schrift verfügen. Nachweisbare Vernetzungsstärke, beispielsweise durch Konsortien, Drittmittelprojekte oder Konferenzbeiträge, und ein souveränes, empathisches Auftreten sind ebenso wichtig. Ein fundiertes Verständnis von Responsible Gaming, Spielerschutz, Prävention oder angrenzenden Verbraucherschutzthemen wird vorausgesetzt, idealerweise mit Interesse an Regulatorik in DACH und der EU. Hohe Integrität, ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein und Reisebereitschaft von 20 – 40 % runden Ihr Profil ab.