Unser Kunde ist eine der größten praxisorientierten Hochschulen in Deutschland und bietet ein breites Fächerspektrum in den Bereichen Technik, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Gestaltung und Sprachen. Die Hochschule begleitet rund 9.300 Studierende in über 70 Studiengängen und begegnet gesellschaftlichen Herausforderungen wie der Energiewende und der Klimakrise mit einem innovativen Studienangebot. Die Professur für Angewandte Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Kognitive Informationsverarbeitung verbindet technische, nachhaltigkeitsorientierte und gesellschaftliche Perspektiven auf den digitalen Wandel. Im Mittelpunkt der Tätigkeit steht die Frage, wie Künstliche Intelligenz (KI) allgemeinwohlfördernd angewendet und die digitale Transformation nachhaltig gestaltet werden kann. Die Professur leistet einen zentralen Beitrag zur Gestaltung der digitalen Gesellschaft durch Lehre, angewandte Forschung und Transferaktivitäten. Die zukünftige Position umfasst die Durchführung von Lehrveranstaltungen in deutscher und englischer Sprache, die Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten sowie die aktive Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung. Die Hochschule bietet ein dynamisches Arbeitsumfeld mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten und legt großen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
W2-Professur für Angewandte Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit und Kognitive Informationsverarbeitung (w/m/d)
Beschreibung
Anforderungen
Der ideale Kandidat verfügt in der Regel über eine Promotion sowie Erfahrung in der Drittmittelakquise und Projektdurchführung. Nachgewiesene praktische Kenntnisse in den Bereichen kognitive Prozesse, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und angewandte Künstliche Intelligenz sind erforderlich. Zudem sind wissenschaftliche Expertise, einschließlich Publikationen und Konferenzbeiträgen, im Bereich der digitalen Transformation und angewandten KI von Vorteil. Umfassende Kenntnisse quantitativer und qualitativer Forschungsmethoden sowie Erfahrung in der empirischen Datenerhebung und -auswertung sind ebenfalls notwendig. Der Bewerber sollte über mindestens fünf Jahre berufliche Praxis im Themengebiet verfügen, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs. Pädagogische Eignung wird durch Erfahrungen in der Lehre oder entsprechende Weiterbildungen nachgewiesen. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium in einem relevanten Studiengang sowie besondere Befähigungen zur wissenschaftlichen Arbeit sind ebenfalls Voraussetzung.